Solaranlage
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Informationen zu Solaranlagen

Mit einer Solaranlage können Sie selbstständig Energie produzieren. Von einer Solaranlage produzierte Energie ist für Sie kostenlos und außerdem umweltfreundlich. Eine Solaranlage wandelt Sonnenenergie in andere Formen von Energie um, und obwohl ein blauer Himmel und strahlender Sonnenschein die optimalen Rahmenbedingungen für die Funktioalität einer Solaranlage bieten, kann diese auch unter weniger optimalen Wetterbedingungen Strom produzieren, wobei gutes Wetter natürlich optimal ist. Eine Solaranlage wird meistens auf dem Dach ihres Hauses angebracht und gen Süden ausgerichtet, wodurch die meist möglichen Sonnenstunden erlangt werden. Sie kann aber auch an der Hauswand oder anderweitig mit guten Resultaten angebracht werden.

Verschiedene Solaranlagen

Die mit einer Solaranlage produzierte Energie ist 100% umweltfreundlich, nachhaltig und erneuerbar. In eine Solaranlage zu investieren ist also eine direkte Investition in die Zukunft unseres Planetens. Die meisten Solaranlagen bestehen aus Silizium Platten, welche, unter Sonneneinstrahlung, diese Sonnenstrahlen in Gleichstrom umwandeln. Effektive Solaranlagen können heute etwa 20% der Sonnenenergie, mit der Sie in Berührung kommen, in Gleichstrom umwandeln. Mit einem Wechselrichter lässt sich dieser Gleichstrom dann in Wechselstrom umwandeln und in Stromnetze einspeisen. Man unterscheidet übergeordnet zwischen thermischen Solaranlagen und Photovoltaikanlagen.

  • Thermische Solaranlagen: Thermische Solaranlagen werden zur Produktion von Wärme eingesetzt. Thermische Solaranlagen werden u.a. zum Aufheizen von Wasser benutzt. Je nach Anbringung, Ausrichtung und Qualität Ihrer Anlage können Sie in Zentraleuropa etwa 60% ihres Bedarfs an warmen Wasser durch eine thermische Solaranlage decken. Mehr und mehr private Haushalte haben im letzten Jahrzehnt in thermische Solaranlagen investiert. In Dänemark und Schweden werden heute z.B. große Teile des Wärmenetzes durch Solarenergie von Privaten unterstützt.  
  • Photovoltaikanlagen: Photovoltaikanlagen wandeln Sonnenenergie direkt in elektrischen Strom um. Der Strom, den diese Solaranlagen erzeugen, lässt sich entweder direkt im Haushalt verwenden oder in Batterien speichern. Durch einen Wechselrichter lässt sich der durch die Photovalikanlage gewonnene Strom in ein externes Energienetz einspeisen.  

Warum in eine Solaranlage investieren?

Ein einleuchtender Grund in eine Solaranlage zu investieren ist, dass sich die Investition in eine Solaranlage schnell auf der Energierechnung ablesen lässt. Neben dem positiven Effekt auf die Energierechnung hat die Investition in eine Solaranlage jedoch auch andere Vorteile:

  • CO2: Mit einer Solaranlagen tragen Sie aktiv dazu bei, den Ausstoß von Kohlendioxid auf ein Minimum zu reduzieren.
  • Solaranlagen haben eine lange Lebensdauer.
  • Eine Solaranlage produziert dann Strom, wenn Sie Ihn besonders benötigen. Der Bedarf für Strom ist tagsüber größer als abends und nachts. Solaranlagen produzieren tagsüber Strom, der sich jedoch auch für späteren Gebrauch speichern lässt.  
  • Mit einer Solaranlage machen Sie sich von schwingenden Energiepreisen unabhängig. Abgesehen von dem positiven Effekt einer Solaranlage auf den Kohlendioxid Ausstoß, werden Sie sich durch eine Solaranlage weitgehend selbstversorgend.
  • Eine Solaranlage produziert geräusch-neutralen Strom. Mit vielen andere Formen der Energiegewinnung ist ein erhöhter Geräuschpegel verbunden. Mit einer Solaranlage produzieren Sie Ihren eigenen Strom, ohne erhöhtes Lärmniveau.  
  • Sie können überschüssigen Strom verkaufen. Eine Solaranlage wird, je nach Größe, während der sonnigen Monaten mehr Strom produzieren, als Sie benötigen. Wenn Sie eine Solaranlage mit Anbindung an das lokale Stromnetz betreiben, können Sie überschüssigen Strom verkaufen und dadurch Ihr Strom-Budget beträchlich begrenzen.

Die Anschaffung einer Solaranlage ist eine Investition, sowohl finanziell als auch durch die Reduktion des Kohlendioxid Ausstoßes. Die Anschaffung einer Solaranlage ist eine einmalige Investition, die sich in der Regel nach etwa zehn Jahren selbst finanziert hat. Da Solaranlagen eine sehr lange Lebensdauer haben, minimieren Sie mit einer Solaranlage nicht nur die Ausgaben für Ihre laufende Energieversorgung: Nach nur zehn Jahren ist Ihre Solaranlage durch Kostenbesparung finanziert, und Sie verkaufen jetzt den überschüssigen Strom. Mit einer Solaranlage machen Sie sich von variierenden Energiepreisen unabhängig und werden selbstversorgend.

Förderungsmöglichkeiten

Es gibt gute Förderungsmöglichkeiten bei der Anschaffung von Solaranlagen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert die Erstinstallation von Sonnenkollektoren mit 90 Euro pro angefangenen Kvadratmeter, jedoch insgesamt mit mindestens 1500 Euro. Für Solaranlagen von über 40 Kvadratmetern beträgt die Förderung 45 Euro pro Kvadratmeter, und für die Erweiterung von bereits bestehenden Solaranlagen beträgt die Förderung ebenfalls 45 Euro pro angefangenen Kvadratmeter. Zusätzlich zu dieser Basisförderung, lassen sich zahlreiche Bonusförderungen erlangen. Detaillierte Informationen über Förderungsmöglichkeiten bei der Anschaffung von Solaranlagen finden Sie unter www.BAFA.de.

Nachteile einer Solaranlage

Man kann bei dem Kauf einer Solaranlage nicht wirklich von Nachteilen sprechen. Es gibt sehr wenige Gründe, nicht in eine Solaranlage zu investieren. Sie benötigen natürlich Platz für die Anbringung einer Solaranlage. Ein Vorurteil gegen den Kauf von Solaranlagen ist, dass die Stromversorgung durch eine Solaranlage unzuverlässig ist. Dies ist jedoch nicht der Fall. Sollte nicht genügend Sonnenlicht zur Verfügung stehen, steigt Ihre konventionelle Energieversorgung lediglich, während Sie in den sonnigen Monaten selbst Strom an den Anbieter verkaufen können. Die Stromversorgung durch Solaranlagen ist eine saubere, sichere und grüne Alternative zur konventionellen Energieversorgung.

Preise

Der Anschaffungspreis von Solaranlagen ist über die letzten Jahre stark gefallen. 2006 kostete die Anschaffung einer Solaranlage noch etwa 5000 Euro pro Kilowatt Nennleistung. In 2012 lagen die Kosten pro Kilowatt Nennleistung nur noch bei 2000 Euro. Dies ist eine Vergünstigung von 60% über sechs Jahre. Die fallenden Preise für Solaranlagen sind sowohl auf eine Vergünstigungen der Produktionskosten als auch auf eine Vergünstigung der benötigten Komponenten zurückzuführen. Vor allem ist der Preis für Silicium, Hauptbestandteil der Solarzellen, beträchtlich gefallen. Zu dem Anschaffungspreis von Solaranlagen kommen noch Ausgaben von etwa 300 Euro pro Kilowatt für die Montage der Anlage. Von den hier gegebenen Preisideen können Sie dann Ihre gesparten Stromausgaben abziehen. Eine Solaranlage ist in der Regel nach etwa zehn Jahren selbsttragend.

Die richtige Beratung

Mit der Anschaffung einer Solaranlage sind einige Erwägungen verbunden, und es besteht somit Anlass Angebote von verschiedenen Produzenten einzuholen. Lassen Sie sich beraten, um sicher zu gehen, dass Sie die Solaranlage finden, die zu Ihren Bedürfnissen passt. Sie können sich ausserdem ein Bild davon schaffen, welcher Produzent den besten Service anbietet. Auf unserer Seite können Sie Angebote von verschiedenen Anbietern einholen. Wenn Sie das Formular rechts auf dieser Seite ausfüllen, werden Sie konkrete Angebote von ausgewählten Solaranlagenherstellern erhalten. Dieser Service ist unverpflichtend und gratis und dauert nur wenige Minuten.